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über Habib Bektas
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Fotos: ©Bernd Böhner
aktualisiert am: 13.05.2003 14:25

 

Bibliografie

Belagerung des Lebens

"Bektas ist schon einer, der mit der eigenen, kraftvollen Stimme spricht.
Mir war es eine Freude, diesem jungen Freund und Kollegen durch meine Übersetzung gleich mit seinem ersten Buch zu einer zweisprachigen Ausgabe zu verhelfen. Dem Verlag liegt er in gleicher Weise am Herzen. Er verdient es."
Yüksel Pazarkaya


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Geburt eines Dichters


"... Ein Phänomen , das zu denken gibt. Dann aber beeindrucken diese Gedichte und Prosatexte vom Thema her ; vor allem trifft das für den deutschen Leser zu, falls er sich die Mühe macht, den Autor ernst und zur Kenntnis zu nehmen: Alltag, der uns umgibt, den wir sehen, erleben, mit den Augen der anderen gesehen, mit Worten der anderen, mit ihren Gefühlen kommentiert und dargeboten.
Die Lektüre dieser kurzen, eindringlichen Texte könnte für das deutsche Publikum nützlich sein, weil sie dazu beizutragen vermöchte, die Schranken der Selbstgefälligkeit, der Selbstzufriedenheit zu überspringen, zu lernen, im einstiegen "Gastarbeiter" und jetzigen "ausländischen Arbeitnehmer" zuerst und vor allem einmal den Menschen zu sehen, den Nachbarn, darüber nachzudenken, was er sich wohl denken mag. Schon aus diesem Grunde sollte das vorliegende Bändchen nicht nur als nützlich, sondern als Pflichtlektüre genommen werden. Es vermag, in vielfacher Hinsicht, Augen zu öffnen und Sinne zu schärfen. Es überzeugt."
Günter W Lorenz
Zeitschrift für Kulturaustausch
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Durchquerung der Barbarei


"Ich freue mich über diese ungebändigte Stimme eines jungen türkischen Arbeiters in der deutschen Literatur, über diese radikal zärtlichen Gesänge. Ich begrüße Habib Bektas im Kreise derjenigen , die ernst machen mit ihren Schmerzen, aufrichtig, verzweifelt, ihn, der das Zurückgelassene verteidigt mit seine Zerrissenheit zwischen dem Land seiner Kindheit, wo der Bauch hungerte, und dem jetzt, wo die Seele darbt.
Literatur der Lebenswelt eines türkischen Arbeiters. Ein Buch, für das man gar nicht werben muss: Was unter die Haut geht, geht auch in den Kopf. Diese Gedichte und Geschichten haben alles in sich, wovon Deutsche zehren können.
Ludwig Fels
Die Zeit
webmaster@habibbektas.com
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©Ralf Bergmann